Die Referenten/innen des Branchentags Wasserstoff Rheinland 2026

Stand 19.10.2026 – Weitere Referenten/innen werden nach Freigabe der Informationen stetig ergänzt.

Wasserstoffnetzwerk Köln/Rheinland – Projekte und Kooperationen

Wie gelingt der Wasserstoffhochlauf im Rheinland? HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. zeigt, wie mehr als 50 Akteure aus Kommunen, Wirtschaft und Forschung gemeinsam Innovationen voranbringen. Von Brennstoffzellenbussen bis zum starken Wasserstoffcluster: Der Vortrag gibt Einblicke in erfolgreiche öffentlich-private Partnerschaften und zeigt, wie regionale Netzwerke überregional Wirkung entfalten und die Wasserstoffwirtschaft im großen Maßstab voranbringen.

Wie gelingt die wirtschaftliche Absicherung von 10 GW Elektrolyseleistung?

EIWA hat ein integriertes Konzept entwickelt, das einen H₂-CfD mit einem H₂-Hochlaufzertifikat kombiniert. Dieser Ansatz schafft erstmals die Grundlage, den wirtschaftlichen Hochlauf einer heimischen Wasserstoffproduktion mit einer Elektrolyseleistung von 10 GW zu ermöglichen. Gleichzeitig stärkt er den weiteren Ausbau der Windenergie und leistet einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit, zur industriellen Wertschöpfung sowie zur technologischen Souveränität Deutschlands.

Wann sagt die Bank JA zur Finanzierung? (Arbeitstitel)

Aus der Leitstelle Wasserstoff NRW (Arbeitstitel)

 

Ammoniak – Brücke in eine Wasserstoffwelt
Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Er wird aber nicht in ausreichendem Maße in Deutschland bzw. Europa hergestellt werden können.
Daher spielen Derivate wie Ammoniak eine wichtige Rolle beim Markthochlauf des Wasserstoffs. Ammoniak kann deutlich einfacher transportiert und gespeichert werden. Im Beitrag wird dies aufgezeigt und gleichzeitig eine direkte Endnutzung ohne Regasifizierung und Cracking dargestellt.

AK:WA RheinRuhr – Wasserstoffmobilität neu gedacht
Wie können Energiegenossenschaften, Unternehmen, Kommunen und Industrie gemeinsam einen wirtschaftlich tragfähigen Wasserstoffmarkt aufbauen? ak:wa RheinRuhr verbindet erneuerbare Energien mit Wasserstoffmobilität, schafft neue Geschäftsmodelle und macht die Energiewende zur regionalen Wertschöpfungschance. Erfahren Sie, wie das genossenschaftliche Modell funktioniert, wer davon profitiert und wie Sie selbst Teil der Initiative werden können.

PPA´s in der Direktstromversorgung der Industrie
Die Industrie braucht neue Energiepartnerschaften. PPAs (Power Purchase Agreements) ermöglichen Unternehmen eine langfristig planbare Versorgung mit günstigem Grünstrom aus Wind- und Solarparks.
Zusätzlichen Rückenwind bringt das EuGH-Urteil zur Direktleitung vom September 2026: Direktleitungen wurden als eigenständige Alternative zum öffentlichen Netz bestätigt und können auch mit einem bestehenden Netzanschluss kombiniert werden.
Davon kann auch Wasserstoffwirtschaft profitieren: Erneuerbarer Strom kann künftig einfacher direkt an Elektrolyseure und Industrie geliefert werden.

Aus der Leitstelle Wasserstoff NRW (Arbeitstitel)

 

Wasserstoffprojekte im Rhein-Kreis Neuss – Stand und Perspektiven (Arbeitstitel)

 

Was kostet heimischer grüner Wasserstoff?

Wasserstoffregion Aachen – Projekte und grenzüberschreitende Vernetzung

 

Vom Kernnetz in die Region – Anschluss von Neuss und Düsseldorf an das Wasserstoffnetz

Hinweis: Wir hatten noch nicht über den genauen Wunsch bzgl. des Inhalts von Ihnen gesprochen. Daher hier vorerst ein Platzhalter, den wir noch anpassen können.

Ausgehend vom deutschlandweiten Wasserstoffkernnetz, von dem auch das Rheinland partizipieren wird, geht es im nächsten Schritt darum konkrete Netzanschlüsse herzustellen und mögliche Lückenschlüsse zu identifizieren und zu schließen. Am Beispiel der Anbindung von Neuss und Düsseldorf wird vertretend für andere Regionen gezeigt, wie das funktionieren kann, wo das Projekt aktuell steht und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

Heimischer Wasserstoff als Basis für die rheinische Industrie (Arbeitstitel)

 

Herausforderungen der lokalen Wasserstoffdistribution – letzte Meile

Herausforderungen & Lösungsansätze von ZBT für die lokale Wasserstoffdistribution, der „letzten Meile“ werden vorgestellt, u.a.:
• Gasbeschaffenheit & erforderliche Reinigungsprozesse
• Anlagenkonzepte, Protokolle, Hardware für Abfüllanlagen & Tankstellen.
• Regulatorische Hürden, Normungsprozesse, Sicherheitsanforderungen sowie techno-ökonomische & ökologische Bewertungen

Zusätzlich wird die Umstellung von Unternehmen, speziell kmUs auf Wasserstoff adressiert. Vorgestellt wird ein Dt/NL Projekt, in dem kmU gezielt beraten & technologisch bei der Umstellung auf H2 unterstützt werden.

Wie kommt Wasserstoff ins Rheinland? – Rotterdam

H2-Flotten ohne Investitionsrisiko? – Ein neues Geschäftsmodell für die Mobilität (Arbeitstitel)

THG Quote: Gamechanger für den Wasserstoffhochlauf oder Geschäftsmodell auf Zeit?
Die THG Quote ist die deutsche Umsetzung der Erneuerbaren Energien-Richtlinie der Europäischen Union. Der Vortrag erklärt, wie Akteure aus der Wasserstoffwirtschaft von der THG Quote profitieren können, nimmt aber auch Bezug zu aktuellen Entwicklung in der Gesetzgebung wie z.B. der „RED IV Leaks“ und ordnet diese in den Gesamtkontext des Wasserstoffhochlaufs ein.

Wie kriegen wir die PS auf die Straße? – Belastbare Projektstrukturen für Sektorenkopplung mit Wasserstoff

In dem Vortrag geht es darum, wie Sektorenkopplungsprojekte so strukturiert werden können, dass sie baubar, betreibbar und finanzierbar sind. Der Vortrag zeigt, wie eine belastbare Projektarchitektur über die gesamte Kette aussieht – von Strombeschaffung und Elektrolyse über Transport bis zur Abnahme in Industrie, Wärme und Mobilität. Im Mittelpunkt stehen die richtige Rollen- und Risikozuordnung zwischen Entwickler, Netz, Betreiber, Offtaker und Financiers, eine konsequente Vertragskaskade mit klaren Leistungs- und Verfügbarkeitsdefinitionen und Schnittstellen.