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Niklas Beckmann, ENERTRAG SE

Erfahrungen aus realisierten Projekten

1. Vorstellung des Geschäftsfelds
2. Idee und Hintergrund des Hybridkraftwerks
3. Erfahrungen mit Wasserstofferzeugung durch Windenergie
4. Lessons learned nach 11 Jahren Betrieb
5. Projektion der gesammelten Erfahrungen auf neue Projekte

F. Maximilian Boemke – Watson Farley & Williams

Alternative Kraftstoffe im Schifffahrtsbereich

Es soll ein allgemeiner Überblick über möglich Finanzierungsformen von Wasserstoffprojekten einschließlich der besonderen Herausforderungen der Nutzung von Projektfinanzierungen eingegangen werden. Bei Letzterem wird ein besonderes Augenmerk auf die Anforderungen von Banken an die Projektverträge einschließlich von Wasserstoff PPAs gelegt werden. Es wird zudem noch kurz auf die mögliche Nutzung von Fördermitteln bzw. den Einsatz von Eigenkapital durch Investoren einschließlich von deren jeweiligen Anforderungen an die Projekte eingegangen werden.

Current challenges for financing of hydrogen projects

A general overview of potential financing options for hydrogen projects will be presented, including the specific challenges of using project finance. With respect to the latter, particular attention will be paid to the requirements of banks for project contracts including hydrogen PPAs. In addition, the possibility of using subsidies or equity capital provided by investors, including their respective requirements for the projects, will be briefly discussed.

Werner Diwald – Deutscher Wasserstoff und Brennstoffzellen Verband

Grüner Wasserstoff für eine gesicherte Energieversorgung

Deutschland braucht sofort Grünen Wasserstoff für eine – sichere Energieversorgung mit Perspektive. Seit dem 24. Februar 2022 herrscht leider wieder Krieg in Europa. Erdgas ist zur politischen Waffe geworden und die EU muss sich entsprechend verteidigen.
Erneuerbare Gase und Flüssigkeiten, also Grüner Wasserstoff oder daraus produzierte Derivate, sind die intelligentere und nachhaltiger Alterative für eine versorgungssichere, nachhaltige und wirtschaftliche klimaneutrale Energieversorgung.

Green hydrogen for a secure energy supply

Germany needs Green Hydrogen immediately for a – secure energy supply with perspective. Since 24 February 2022, there has unfortunately been war in Europe again. Natural gas has become a political weapon and the EU must defend itself accordingly.
Renewable gases and liquids, i.e. green hydrogen or derivatives produced from it, are the more intelligent and sustainable alternative for a secure, sustainable and economic climate-neutral energy supply.

Dr. Thomas Eck – vgbe energy e.V.

H2-Readiness aus Sicht des Betreiberverbandes

Mit dem Positionspapier „H2-Ready“ bringt vgbe die Sicht seiner Mitgliedsunternehmen in die aktuelle Debatte um die Definition von H2-Readiness im Energiesektor ein.

Aufgezeigt wird, welche technischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Herausforderungen bei der energetischen Nutzung von Wasserstoff aus Sicht der Betreiber von Energieanlagen bestehen.

Hierzu wird zunächst „H2-ready“ für Anlagen definiert. Dann werden die technischen Aspekte der Nutzung in verschiedenen Anlagentypen betrachtet, inkl. der Werkstofffragen und der Unterschiede bei Emissionen, wie z.B. bei NOx. 

H2 readiness from the operators association point of view

With the position paper „H2-Ready“, vgbe contributes the view of its member companies to the current debate on the definition of H2 readiness in the energy sector.

It shows which technical, economic and regulatory challenges exist for the energetic use of hydrogen from the point of view of the operators of energy plants.

For this purpose, „H2-ready“ for plants is defined in the position paper. Then the technical aspects of the use in different types of plants are considered, including material issues and the differences in emissions, such as NOx.

Dr. Thomas Gallinger – TÜV SÜD Industrie Service GmbH

Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften für den sicheren Umgang mit H2-Technologien

Für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft stellt die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte in ausreichender Zahl eine der großen Herausforderungen dar. Da der Umgang mit Wasserstoff spezifische Risiken und Gefährdungen birgt, ist eine entsprechende Qualifikation notwendig. Der Vortrag gibt einen Überblick zu den Anforderungen und Inhalten an eine Weiterbildung sowohl für Hersteller als auch Betreiber von Wasserstofftechnologie. Dabei wird die komplette Wertschöpfungskette Wasserstoff betrachtet und bereits vorhandene Qualifikationsprogramme vorgestellt.

Training and qualification of specialists for the safe handling of hydrogen technologies

For the development of a hydrogen economy, the availability of qualified specialists in sufficient numbers represents one of the major challenges. Since the handling of hydrogen involves specific risks and hazards, appropriate qualification is necessary. The lecture will give an overview of the requirements and contents of further training for both manufacturers and operators of hydrogen technology. The complete hydrogen value chain will be considered and existing qualification programs will be presented.

Prof. Dr. Johannes Gulden – IRES-Hochschule Stralsund

Wasserstofflandschaft MV –  Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte

Die universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen haben schon lange Erfahrungen mit Wasserstoff und dessen Anwendung.

Hydrogen Research in Mecklenburg Vorpommern

The universities and research institutes in Mecklenburg Vorpommern have a long standing tradition in hydrogen research, these will be presented.

Thorsten Kirch – GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB

Die Erzeugung von grünem Wasserstoff durch Windenergieanlagen auf See

Die Offshore-Windenergie verfügt über eine vergleichsweise stetige Stromerzeugung und eine hohe durchschnittliche Volllaststundenzahl und damit über entscheidende Vorteile zur Erzeugung von grünem Wasserstoff. Der Vortrag beleuchtet die derzeit geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen für die Erzeugung von grünem Wasserstoff durch Windenergieanlagen und Elektrolyseure auf See nach dem WindSeeG.

The green hydrogen production by offshore wind turbines

Offshore wind energy has a comparatively steady power generation and a high average number of full load hours, and thus decisive advantages for the production of green hydrogen. The presentation will highlight the currently applicable legal framework for the production of green hydrogen by offshore wind turbines and electrolysers according to the Offshore Windenergy Act (WindSeeG).

Dr. Matthias Lang – Bird & Bird LLP

Aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen für die Errichtung und den Betrieb
von H2-Infrastruktur: Sind wir für die Zukunft hinreichend gerüstet?

Der rechtliche Rahmen für die Errichtung und den Betrieb
von H2-Infrastruktur setzt auf bestehenden Genehmigungsverfahren und Regulierungsverfahren auf. Die Einpassung in das bestehende Regime und die Berücksichtigung der Herausforderungen technischer und wirtschaftlicher Besonderheiten stellen den Rechtsrahmen für besondere Herausforderungen. Dies betrifft sowohl Europarecht wie auch nationales Recht. Es gibt einen Überblick über den aktuellen Stand – aber wir werden noch einige Jahren an dem Rechtsrahmen arbeiten müssen, um für die Zukunft hinreichend gerüstet zu sein.

The current legal framework for the construction and operation of H2 infrastructure: Are we sufficiently prepared for the future?

The legal framework for the construction and operation
of H2 infrastructure builds on existing permitting procedures and regulatory processes. Fitting hydrogen into the existing regime and taking into account the challenges of technical and economic specificities pose particular challenges for the legal framework. This concerns both European and national law. We will look at where we currently stand – but will have to continue working on the legal framework for several more years in order to be sufficiently prepared for the future.

Katharina Reiners – GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB

Wasserrechtliche Aspekte bei der Erzeugung von Wasserstoff, auch im Hinblick auf Wasserknappheit

Für die Herstellung von Wasserstoff werden nicht unerhebliche Mengen an Wasser benötigt. In Betracht kommt hierfür insbesondere Wasser aus Oberflächengewässern oder auch (aufbereitetes) Meerwasser im Zusammenhang mit Offshore-Windenergieanlagen. Der Vortrag beleuchtet den rechtlichen Rahmen einzelner Gewässerbenutzungen, die mit der Herstellung von Wasserstoff einhergehen sowie das wasserrechtliche Konfliktpotential der Wasserentnahme, insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender sommerlicher Dürreperioden.

Water law aspects in the production of hydrogen, also with regard to water scarcity

For the production of hydrogen, no insignificant amounts of water are needed. In particular, water from surface waters or (treated) seawater in connection with offshore wind energy plants can be considered for this purpose. The presentation examines the legal framework of certain water uses associated with the production of hydrogen as well as the potential water law conflicts caused by the withdrawal of water, in particular in view of increasing summer droughts.

Josefine Wilke, Dombert Rechtsanwälte PartmbB

Das öffentlich-rechtliche Genehmigungsverfahren bei Wasserstoffprojekten – schnell und rechtssicher zur Genehmigung

Die juristischen Vorgaben halten mit dem technischen Hochlauf der Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland aktuell noch nicht immer Schritt – so entsteht teilweise erhebliche Rechtsunsicherheit:

Welche behördlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen muss ich als Projektierer einholen? Welche juristischen Vorarbeiten sind dafür notwendig?  Wie gehe ich mit der Standortkommune um; wird ein Bebauungsplan benötigt? Usw.

Der Vortrag widmet sich diesem Thema und gibt praxisnahe Antworten auf die wichtigsten genehmigungsrechtlichen Fragen. Zugleich besteht Gelegenheit, Ihre Fragen zu diskutieren.

Obtain the administrative permit for Hydrogen-Projects in Germany – fast and legally watertight strategies

Administrative regulation in Germany does not keep pace with the fast success of Hydrogen-Technology. That creates legal uncertainty in many Hydrogen-Projects:

Which administrative permits are required for a successful Hydrogen-Project? Which legal und planning preliminary work needs to be done? Is a land-use plan and therefore cooperation with the local authorities necessary? And how do you cooperate with local communities in that case?

The talk will answer these questions and provide practical advice. There will also be time for your questions.

John Kjær, Hydrogen Valley

Hydrogen Valley Dänemark – Beschleunigen CCUS und PtX

Hydrogen Valley Denmark hat den Ehrgeiz, Projekte innerhalb von PtX und CCUS zu beschleunigen. Wir tun dies, indem wir Produzenten, Abnehmer und Wissenszentren und -institutionen entwickeln und miteinander vernetzen und gleichzeitig das Wissen ergänzen, das wir in den letzten 20 Jahren in der Arbeit mit Wasserstoff und PtX aufgebaut haben. Wir werden Wissen, Projekte und Tools austauschen, um Projekte in der Zukunft zu beschleunigen.

Hydrogen Valley Denmark – accelerating PtX and CCUS

Hydrogen Valley Denmark has an ambition towith accelerate projects within PtX and CCUS. We do that by developing and connecting  producers, offtakers and knowledge hubs and institutions with each other while adding knowledge built up over the past 20 years working with hydrogen and PtX. We will share knowledge and projects and tools on how to accelerate projects going forward.

Dr. Mischa Paterna, Wasserstoffenergiecluster Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Dr. Axel Röpke, Tyskret.com – Sagawe & Klages

Wasserstoff eine Betrachtung Dänemark und Deutschland

Kurzer Einblick in den Rahmen, Nutzung und Ausblick auf die Eingliederung von Wasserstoff in die Energiewende in Dänemark und Deutschland.

Andreas Schønbeck – Horten Law Firm

Regulatory Challenges in Denmark Affecting PtX Projects

The lecture will present the regulatory challenges developers of PtX projects face in Denmark, hereunde by providing examples from actual projects. The lecture will furthermore present other challenges and considerations worth considering when developing PtX projects in Denmark.

David Siegler – BBH Consulting AG

Europäische Definition von erneuerbarem Wasserstoff: Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit von H2-Projekten

Der Vortrag fasst die Anforderungen an die Produktion von grünem bzw. erneuerbarem Wasserstoff zusammen. Diese werden in einem Delegated Act zur RED II definiert.

Hieraus werden die Chancen und Herausforderungen für die Wirtschaftlichkeit von Wasserstoffprojekten abgeleitet. Stellschrauben zur Senkung der Wasserstoffgestehungskosten und innovative Vermarktungswege werden vorgestellt.

European definition of renewable hydrogen: implications for the economics of H2 projects

The presentation summarises the requirements for the production of green or renewable hydrogen. These are defined in a Delegated Act to RED II.

The opportunities and challenges for the economic viability of hydrogen projects are derived from this. The levers for reducing hydrogen production costs and innovative marketing methods will be presented.

Ingolf Sonntag – Maslaton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Wasserstoffnutzung

Die Ereignisse in dem vergangenen Jahr haben gezeigt, dass eine verstärkte Förderung der Wasserstoffherstellung erforderlich ist, um Wasserstoff als „Energieträger der Zukunft“ in ausreichenden Umfang zur Verfügung zu haben. Wasserstoff mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten trägt dabei entscheiden zum Erreichen der Klimaziele Deutschlands bei. Dieser Vortrag zeigt auf, welche Förderung das EEG 2021 bisher hinsichtlich der Herstellung von Wasserstoff vorsah und welche Förderung nach dem EEG 2023 eingeführt werden soll.

Overview of the legal framework for hydrogen use

The world political events of the past year have shown that increased promotion of hydrogen production is necessary in order to have hydrogen available in sufficient quantities as the „energy carrier of the future“. Hydrogen with its multiple uses makes a decisive contribution to achieving Germany’s climate goals. This presentation will show which support the EEG 2021 has provided so far with regard to the production of hydrogen and which support will be introduced after the EEG 2023.

Dr. Peter Sponholz – APEX Group

Energieträger H2 – die langfristige Chance für unsere Energiewende

Die APEX Group gehört zu den Pionieren der grünen Energiewende. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Rostock-Laage ermöglicht seinen Kunden ihre Energieversorgung dezentral auf grünen Wasserstoff umzustellen. APEX übernimmt hierbei die Rolle des EPC bzw. Generalunternehmers – beginnend von der Ausführungs- & Genehmigungsplanung über eine Werks- & Montageplanung bis hin zur Inbetriebnahme von schlüsselfertigen Wasserstoffprojekten. Im März 2021 nahm die APEX Group die größte netzwerkgekoppelte Wasserstoffanlage Europas in Betrieb. Damit versorgt das Unternehmen seinen eigenen Firmenstandort sowie zukünftig den angrenzenden Industriepark komplett CO2-neutral. In den vergangenen Jahren hat APEX gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut eigene Wasserstoff-Druckspeicher realisiert und entwickelt gemeinsam mit etablierten Forschungseinrichtungen (v.a. Leibniz-Institut für Katalyse) aktuell die nächste große Innovation: Die chemische Speicherung von Wasserstoff in flüssiger und fester Form. Im Juni 2022 erhielt die APEX Group den Auftrag für die EWE AG & swb AG in Bremen eine zehn Megawatt-Elektrolyse zu bauen, um das dortige Stahlwerk von ArcelorMittal auf den Weg zur CO2-neutralen Stahlproduktion zu bringen.

APEX hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Menschen und Branchen eine grüne Energieversorgung per Wasserstoff an jedem Ort und zu jeder Zeit zu ermöglichen.

Energy carrier H2 – the long-term opportunity for our energy transition

The APEX Group is one of the pioneers of the green energy transition. The company, headquartered in Rostock-Laage, enables its customers to convert their energy supply to green hydrogen in a decentralized manner. APEX takes on the role of EPC or general contractor – starting with the execution & approval planning, through a factory & installation planning to the commissioning of turnkey hydrogen projects. In March 2021, the APEX Group commissioned the largest grid-connected hydrogen plant in Europe. This will enable the company to supply its own company site and, in the future, the nearby industrial park completely CO2-neutral. In the past few years, APEX has realized its own hydrogen pressure storage systems together with the Fraunhofer Institute and is currently developing the next major innovation together with established research institutions (esp. Leibniz Institute for Catalysis): the chemical storage of hydrogen in liquid and solid form. In June 2022, the APEX Group was awarded a contract to build a ten-megawatt electrolysis plant for EWE AG & swb AG in Bremen, Germany, to put ArcelorMittal’s steel mill on the path to CO2-neutral steel production.

APEX’s goal is to enable as many people and industries as possible to have a green energy supply via hydrogen at any place and at any time.

Dr. Ralf Tschullik – IWEN Energy Institute gGmbH

Strategie „Energiehafen Rostock“ – Status und Entwicklung unter Einbezug des Projektes „HyTechHafen Rostock“

Der Rostocker Überseehafen wird sich in der kommenden Dekade zum Hub für grüne Energie transformieren. Dafür werden am Standort schrittweise Produktionskapazitäten für grünen Wasserstoff mit mindestens einem Gigawatt Energieeinspeiseleistung entstehen. Parallel dazu entsteht hier das Umschlagszentrum für grüne Energieträger im deutschen Ostseeraum. Regionale wie nationale Industrie, Logistik und Maritime Anwendungen sichern bereits heute Abnahme und Verbrauch. Das Initialprojekt „HyTechHafen Rostock“ bildet den Ausgangspunkt der Strategie „Energiehafen Rostock“; es beinhaltet den Aufbau einer Infrastruktur, welche einen wichtigen Schritt der Transformation des Steinkohlekraftwerks darstellt. Mit einem Pipelineanschluss an das Hydrogen Backbone Netz, der Schaffung eines H2-Zwischenspeichers und der Errichtung einer Wasserstoff-Tankstelle für den Transport- und Verkehrssektor, sind die Grundlagen für eine nachhaltige H2-Wertschöpfungskette mit Potential zur Erweiterung hergestellt.

Strategy „Energy Port Rostock“ – status and development including the project „HyTechHafen Rostock“.

The Rostock overseas port will transform itself into a hub for green energy in the coming decade. To this end, production capacities for green hydrogen with at least one gigawatt of energy feed-in capacity will gradually be created at the site. At the same time, the transhipment centre for green energy sources in the German Baltic Sea region will be established here. Regional and national industry, logistics and maritime applications are already securing the supply and consumption. The initial project „HyTechHafen Rostock“ forms the starting point of the „Energiehafen Rostock“ strategy; it includes the development of an infrastructure that represents an important step in the transformation of the hard coal-fired power plant. With a pipeline connection to the hydrogen backbone network, the creation of an intermediate H2 storage facility and the construction of a hydrogen filling station for the transport sector, the foundations have been laid for a sustainable H2 value chain with potential for expansion.

Prof. Dr. Harald Weber – Universität Rostock

„Wege zu einer sicheren und stabilen voll-regenerativen Elektrischen Energieversorgung“

Elektrische Energieversorgung nur mit Windenergie und Photovoltaik alleine funktioniert nicht. Auch der Bau von Leitungen von Nord- nach Süddeutschland hilft hier nicht weiter. Selbst die Erzeugung von Wasserstoff mit Elektrolyseuren bringt hier keinen Fortschritt. Erst die Errichtung von ausreichend großen und verteilten Wasserstoffspeichern in Verbindung mit Systemen zur Rückverstromung, Wärmeerzeugung und Verkehrsversorgung kann das Problem lösen. Hierzu wird in diesem Beitrag das netzregelnde „Wasserstoff-Speicherkraftwerk“ als System mit höchstem Wirkungsgrad vorgestellt.

„Ways to a safe and stable fully regenerative electrical energy supply system“

Electrical energy supply with wind energy and photovoltaics alone does not work. The construction of lines from northern to southern Germany does not help here either. Even the production of hydrogen with electrolyzers does not bring any progress here. Only the construction of sufficiently large and distributed hydrogen storage facilities in connection with systems for reconversion, heat generation and transport supply can solve the problem. For this purpose, the grid-regulating „hydrogen storage power plant“ is presented in this contribution as a system with the highest efficiency.

Dr. Julia Wiemer – Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB

Energierechtliche Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung von Park- und Sektorenkopplungskonzepten

Wasserstoffprojekte werden häufig als Park- oder Sektorenkopplungsprojekte konzipiert um Synergien und/oder eine möglichst „grüne“ Erzeugung zu ermöglichen. Der Beitrag wird anhand eines Fallbeispieles die praktischen Herausforderungen erläutern, die sich aus den energierechtlichen Rahmenbedingungen für solche komplexeren Wasserstoffprojekte ergeben.

Regulatory Challenges for the implementation of park and sector coupling concepts

Hydrogen projects are often planned as park or sector coupling projects in order to generate synergies or allow for a „green“ generation of hydrogen as far as possible. The presentation will elaborate on the regulatory challenges such complex hydrogen projects face in practice based on a case study.